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  Home > Informationen > Fachberichte / Referate > Fachberichte: Antriebssysteme und Konzepte


Fachberichte: Antriebssysteme und Konzepte


Brennpunkt Klima Schweiz
Mehr als 70 Schweizer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben in den letzten drei Jahren zusammen mit ProClim – dem Forum für Klima und globalen Wandel der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) – und unterstützt durch das Beratende Organ für Fragen der Klimaänderung OcCC sowie das Bundesamt für Umwelt BAFU die für die Schweiz relevanten Ergebnisse des Fünften IPCC-Sachstandsberichtes (IPCC AR5) zusammengetragen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse wurden mit Resultaten aus wissenschaftlichen Studien mit direktem Schweiz-Bezug ergänzt. Akademien der Wissenschaften Schweiz, November 2016. Bericht (28 Mb)

Barometer Auto und Mobilität von morgen
In der Klima-, Energie- und Verkehrspolitik wird über wichtige Weichenstellun-gen diskutiert: Die Bewältigung der Verkehrszunahme und der Trend hin zu einer „10-Millionen-Schweiz“ sollten innerhalb der nationalen Klimaziele und der neuen Energiestrategie des Bun-desrats erfolgen. Neue Politikinstrumente werden debattiert, welche im Bereich der Mobilität auf Erwerb und Einsatz der Mobilitätsmittel einwirken sollen. Angetrieben durch energiepolitische Massnahmen beschleunigt sich auch die technische Entwicklung in der Mobilität. EBP-Grundlagenbericht, Juni 2016. Bericht (5.5 Mb)

Elektromobilität. Masterplan für eine sinnvolle Entwicklung
Mit dem Bericht zur Motion 12.3652 „Elektromobilität. Masterplan für eine sinnvolle Entwicklung“ wird aufgezeigt, wie die Rahmenbedingungen für eine beschleunigte Marktdurchdringung des elektrisch motorisierten Individualverkehrs verbessert werden können. Mai 2015. Bericht (1.1 Mb)

Elektromobile ergänzen Firmenflotte
Wie schnell Elektromobile die Strassen erobern werden, da gehen die Expertenschätzungen auseinander. Doch die Dynamik in der Elektromobilität ist mit Händen zu greifen. Auch Firmen setzen bei der Ausstattung ihrer Flotten vermehrt Fahrzeuge mit Elektroantrieb ein. In der Region Basel wurde zu diesem Thema vor kurzem ein fünfjähriger Feldversuch abgeschlossen. Die Erfahrungen führen vor Augen, dass die Elektromobile ihren Freak-Status verloren haben und unterdessen wie konventionelle Autos eingesetzt werden. März 2015. Fachartikel zum Projekt

IA-HEV 2013: The electric drive gains traction
This report consists of four main parts. Part A “About IA-HEV” describes the implementing Agreement for co-operation on Hybrid and Electric Vehicle Technologies and Programmes (IA-HEV), its activities, and its plans for the coming years. The Chairperson’s message in chapter 1 includes a summary of IA-HEV activities in 2012, as well as the current structure of the IA-HEV today. Chapter 2 explains the relationship between IA-HEV and the International Energy Agency (IEA), as well as describing the IA-HEV history, results, and current working programme. Part B “IA-HEV Tasks” presents the results of the work that is performed by the task forces, called Tasks, working under this Agreement to conduct research into specific topics of particular relevance to hybrid and electric vehicles. A general picture of hybrid and electric vehicles (H&EVs) around the globe is painted in part C, “H&EVs worldwide”. The first chapter (12) in this section gives the most recently available H&EV statistical information from all 17 member countries. More detailed information on H&EV activities in each IA-HEV member country is presented in chapters 13 through 29. Finally, Part D gives practical information related to hybrid and electric vehicles and the Agreement, including a list of IA-HEV publications, definitions of vehicle categories, conversion factors for H&EV related units, a glossary of terms, abbreviations, and contact information of the IA-HEV Executive Committee and Task Operating Agents. International Energy Agency, May 2013. Report (3 Mb)

Elektro-Nutzfahrzeuge bei Feldschlösschen - Begleitforschung zum Pilotversuch
Im Rahmen der Neubeschaffung von Nutzfahrzeugen will die Feldschlösschen Getränke AG (FGG) für die Feinverteilung von Getränken leichte LKW mit Elektroantrieb einführen. Zusammen mit Volvo Trucks (Schweiz) AG führten sie in den Jahren 2008 und 2009 einen intensiven Test mit einem Modec durch. Trotz Einschränkungen in der Nutzlast ergänzte FGG die Flotte im Juni 2010 um vier weitere Modecs. Sie sind gegenüber der ersten Fahrzeuggeneration, welche über Lithium-Ion-Batterien verfügte, mit Natrium-Nickel-Chlorid-Batterien (so genannte Zebra-Batterien) ausgestattet, welche über eine um 60 % grössere Batteriekapazität verfügen. Angesichts der hohen Aktualität des Themas unterstützte das Bundesamt für Energie diese Begleitforschung. Bundesamt für Energie BFE, Juli 2013. Schlussbericht (3,6 Mb)

Zukunftsstudie Elektromobilität Schweiz 2030
Elektromobilität beginnt sich in der Schweiz zu formieren. Für die nächsten Jahre sind neue elektromobile Fahrzeugmodelle und Infrastrukturlösungen angekündigt. Auch die öffentliche Hand beschäftigt sich intensiv mit möglichen Implikationen, Wirkungen und Erfordernissen dieser neuen Mobilitätsform. Adrian Müller, Claudio Cornetta, Alex von Siebenthal / School of Management and Law, zhaw, Winterthur, April 2013. Publikation (9 MB)

Chancen und Risiken der Elektromobilität in der Schweiz
Elektrofahrzeuge können einen Beitrag zu umweltfreundlicherem Verkehr leisten – Voraussetzung ist, dass sie mit CO2-armem Strom betrieben werden. Aber auch Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor werden in Zukunft deutlich effizienter werden. Der CO2-Ausstoss der schweizerischen Autoflotte wird daher trotz Bevölkerungs- und Mobilitätswachstum zurückgehen. Dieser Trend zu weniger Energieverbrauch wird durch die Elektromobilität zusätzlich gefördert. Peter de Haan, Rainer Zah / vdf Hochschulverlag AG, ETH Zürich, Januar 2013. Publikation (10 MB)

Gegenüberstellung verschiedener aktueller Schweizer Ökobilanzstudien im Bereich Elektromobilität
In letzter Zeit wurden einige Ökobilanz-Studien publiziert, die Umweltauswirkungen von Fahrten mit einem Elektroauto mit Fahrten mit einem Diesel- oder Benzinbetriebenen Auto vergleichen. Die Ergebnisse dieser Studien sind teilweise widersprüchlich, was bei der EKZ die Frage nach den Gründen für die Unterschiede ausgelöst hat. So wurden das PSI (Labor für Energiesystem-Analysen) und die Empa (Life Cycle Assessment and Modelling Group), die beide solche Studien verfasst haben und sich im Rahmen des Thelma-Projektes intensiv mit der Ökobilanzierung von Elektrofahrzeugen befassen, beauftragt, die neuesten Schweizer Ökobilanzstudien zu vergleichen. Hans-Jörg Althaus (Empa) und Christian Bauer (PSI), Villigen und Dübendorf, 14.11.2011. Paper (90 Kb)

Auswirkungen der Markteinführung von Elektrofahrzeugen und Plug-In-Hybrids auf die Energieträger und das Elektrizitätsnetz
Die Einführung elektrischer Antriebe im Automobilsektor wird bis 2035 bei einem erwarteten Anteil von rund 25% elektrisch oder teilelektrisch betriebener Fahrzeuge keinen wesentlichen Mehrverbrauch an Elektrizität verursachen (3% des heutigen Verbrauchs), kann jedoch den Treibstoffverbrauch (Benzin und Diesel) um knapp einen Viertel reduzieren. Stammt die eingesetzte Elektrizität für Elektroautos und Plug-In Hybrids aus erneuerbaren Energien, so können gleichzeitig die CO2-Emissionen wie auch der Primärenergiebedarf deutlich reduziert werden. Dez. 2010. Bericht (580 Kb)

Hybridautos als Cityflitzer, Erdgasfahrzeuge für ausserorts
Wer ein umweltfreundliches Auto will, sollte sich Hybrid- und Erdgasautos anschauen; punkto CO2- Emissionen schneiden sie nämlich deutlich besser ab als Benzin- und Dieselfahrzeuge. Die Empa untersuchte im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) das CO2-Emissionsverhalten von Hybridfahrzeugen. Verglichen mit Erdgasfahrzeugen punkten Hybridautos im innerstädtischen Betrieb, Erdgasfahrzeuge sind dagegen auf der Autobahn sauberer. EMPA / Dübendorf, 14. September 2010. Medienmitteilung (58 Kb)

Die Ökobilanz von Lithium-Ionen- Akkus für Elektroautos
Batterie betriebene Elektrofahrzeuge dürften für die Mobilität der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Bisher war jedoch nicht bekannt, wie umweltverträglich Herstellung, Betrieb und Entsorgung der Antriebsbatterie sind. Empa- Forschende haben nun erstmals den ökologischen Fussabdruck für den gebräuchlichsten Typ, die Lithium- Ionen-Batterie, berechnet; der fällt geringer aus als befürchtet. Anders ausgedrückt: Maximal 4 Liter Benzin pro 100 Kilometer darf ein herkömmliches Auto schlucken, um ähnlich umweltverträglich zu sein wie moderne Elektroautos. EMPA / Dübendorf, 27. August 2010. Medienmitteilung (36 Kb)

 
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