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  Home > Informationen > Pressetexte e'mobile > Pressetexte 2014 > Drei Themenschwerpunkte am Automobil-Salon Genf 2014


Drei Themenschwerpunkte am Automobil-Salon Genf 2014

Medienmitteilung:  Bern, 05. Februar 2014

Elektromobilität – energieeffiziente Autos – nachwachsende Rohstoffe

Zusammen mit seinen Partnern stellt der Verband e’mobile am diesjährigen Automobil-Salon in Genf, der vom 6. bis 16. März 2014 geöffnet ist, drei Themenbereiche in den Vordergrund:

Die Elektromobilität mit Fahrzeugen thematisieren VW mit dem e-up!, Renault mit dem ZOE und Tekmobil Sàrl mit dem FULU Meteor E.T. aus China. Lösungen im Bereich Ladeinfrastruktur zeigen die Lausanner Ladestationsfirma Green Motion und der Freiburger Energieversorger Groupe E. Der Verband e’mobile präsentiert erste Erkenntnisse aus dem Projekt KORELATION zur Praxiserfahrung mit Elektrofahrzeugen.

EnergieSchweiz verteilt einen Flyer mit allen Autos am Salon, die weniger als 95 g CO2 pro Kilometer ausstossen. Die Energieeffizienz steht auch bei Honda mit dem Jazz Hybrid im Vordergrund.

Nachwachsende Rohstoffe für den Bau und den Betrieb von Fahrzeugen sind im Fokus beim Biomobile der Genfer Fachhochschule hepia.

Unterstützt wird der Auftritt des Verbands e’mobile am Autosalon in Genf vom Programm EnergieSchweiz des Bundesamts für Energie und dem Fachverband Electrosuisse.


e-up! – Elektropionier von Volkswagen

Seit November 2013 ist der VW e-up! bei zwölf e-Mobilitätspartnern in der Schweiz im Handel. Mit der Markteinführung des vollelektrischen Cityspezialisten bietet Volkswagen zudem eine Lademöglichkeit für zu Hause, ein ergänzendes Mobilitätsangebot und mit Car-Net eine Plattform mit zusätzlichen Funktionen und Informationen rund um das Fahrzeug an. Besitzer eines e-up! können mit der App «Volkswagen Car-Net e-Remote» via Smartphone oder über das Car-Net-Portal im Internet Fahrzeugdaten abrufen und verschiedene Einstellungen unabhängig von ihrem Standort vornehmen. So lässt sich beispielsweise der Ladevorgang oder die Standklimatisierung von unterwegs steuern. Mehr siehe PDF


Renault ZOE: elektrische Mobilität für alle

Der Renault ZOE ist das 100% elektrische Stadtauto für alle und wie für den Alltag geschaffen. Mit über 60 angemeldeten Patenten vereint es die fortschrittlichste Elektrotechnologie mit einfacher Benutzung und grosser Reichweite. Dank dem Chameleon Charger ist ZOE das einzige Elektrofahrzeug, das sich je nach Leistung der Ladesäule (2,2 bis 43 kW) in 30 Minuten bis 10 Stunden wiederaufladen lässt, und das über einen einzigen Anschluss am Auto. Bereits hat die zu 100% elektrische Renault Limousine 10‘000 Kunden weltweit von sich überzeugt. Mit über 500 zugelassenen Exemplaren seit der Markteinführung in der Schweiz ist der Renault ZOE das auf dem Schweizer Markt meistverbreitete 100% elektrische Auto. Mehr siehe PDF


FULU Meteor E.T. – Stadtfahrzeug aus China

Seine Premiere in Genf feiert der FULU Meteor E.T. aus China, wo er serienmässig hergestellt wird. Das Kleinmotorfahrzeug wird kurz vor den Sommerferien in der Schweiz erhältlich sein. Der nur 2,25 Meter lange Zweiplätzer braucht am Boden nur 3,2m² und damit 24% weniger Parkfläche als ein Smart. Das Fahrzeug mit dem auffälligen Design erreicht mit seinen Bleibatterien bei Tempo 40 km/h eine Reichweite bis zu gut 100 Kilometer. In der Schweiz erhältlich ist es zu einem Preis ab knapp CHF 10‘000. Mehr siehe PDF


Green Motion – Ladesysteme für Elektrofahrzeuge aus der Schweiz

Das unabhängige Unternehmen Green Motion wurde im Januar 2009 in Lausanne gegründet. Es entwickelt, erzeugt und vertreibt Ladesysteme für Elektrofahrzeuge. Mit 150 Ladestationen für mehr als 50 Firmenkunden weist das Unternehmen das dichteste Ladenetz der Schweiz auf, das Ladesäulen für den privaten und öffentlichen Gebrauch sowie Wechselstrom- und Gleichstrom- Schnellladestationen umfasst. Im Jahr 2014 erweitert Green Motion seine Produktpalette um ein einzigartiges System, mit dem die Ladeinfrastruktur von Parkplätzen entsprechend ihrer Nutzung besonders flexibel und ökonomisch ausgebaut werden kann. Dieses Produkt wird am 84. Automobil-Salon in Genf erstmals weltweit präsentiert. Mehr siehe PDF


Groupe E: Ladelösungen für alle

Als Vorreiter im Bereich der Elektromobilität in der Schweiz präsentiert Groupe E das öffentliche Ladenetz MOVE. MOVE-Ladesäulen sind in der gesamten Schweiz für alle Standard- Elektrofahrzeuge zugänglich. Das Identifizierungssystem an der Ladesäule ist sehr flexibel und ermöglicht es MOVE-Nutzern, ihr Fahrzeug durch Vorzeigen einer persönlichen Karte, über eine Hotline oder eine Smartphone-App aufzuladen. Diese App bietet auch die Möglichkeit, die nächste Station zu orten und deren Verfügbarkeit zu überprüfen, so dass sich der Nutzer von seinem Navigationssystem direkt bis zur nächsten freien Ladesäule leiten lassen kann. Für Nicht-Mitglieder wird das Laden per SMS bezahlt. Mehr siehe PDF


KORELATION – Praxiserfahrungen mit 200 Elektroautos

Privatpersonen und Firmen kaufen Elektroautos aus unterschiedlichen Motiven. In beiden Segmenten sind die Fahrzeuge jedoch meistens noch kein Ersatz für konventionelle Autos, sondern eine Ergänzung. Bei der Zuverlässigkeit schneiden Elektroautos der neuen Generation gut ab: Besondere Vorkommnisse wie etwa Pannen treten sehr selten auf. Weiterhin einen grossen Informationsbedarf gibt es beim Thema Elektroinstallation. Diese Resultate zeigt der erste Zwischenbericht zur Untersuchung «KORELATION», den der Verband e’mobile am Autosalon in Genf veröffentlicht. Die Studie, die EnergieSchweiz und mehrere Partner aus der Auto- und Energiebranche unterstützen, wertet die Praxiserfahrungen von 200 Elektroauto-Nutzerinnen und -Nutzern aus.


EnergieSchweiz: alle Autos mit weniger als 95 g CO2 auf einen Blick

Das Programm EnergieSchweiz unterstützt die oben erwähnten Projekte MOVE und KORELATION sowie verschiedene Massnahmen des Verbands e’mobile zur Promotion energieeffizienter Fahrzeuge. Am Autosalon verteilt EnergieSchweiz einen Flyer mit einer Übersicht über die ausgestellten Autos mit weniger als 95 g CO2-Ausstoss pro Kilometer und führt einen Wettbewerb mit attraktiven Preisen durch.


Honda Jazz Hybrid: Geringe Emissionen und kompromisslose Funktionalität

Mit dem Jazz bestätigt Honda einmal mehr das Engagement für effiziente, wirtschaftliche und saubere Fahrzeuge, der zudem zu einem erschwinglichen Preis angeboten wird. Der Jazz Hybrid wird von einem 1,3 Liter i-VTEC-Motor von Honda angetrieben. Der Elektromotor ist eingebettet zwischen dem Benzinmotor und dem stufenlosen Automatikgetriebe (CVT). Bei tiefen und mittleren Geschwindigkeiten kann das Fahrzeug zu 100% elektrisch fahren. Dies hat positive Auswirkungen auf den Verbrauch und die Emissionen. Tatsächlich beträgt der Gesamtverbrauch des Jazz Hybrid nur 4,5 Liter Benzin für 100 km, was einem CO2-Ausstoss von 104 g/km entspricht. Mehr Info siehe PDF


Biomobile der hepia aus Genf: ganz aus Pflanzen und von Hand tragbar

hepia, die Haute école du paysage, d'ingénierie et d'architecture in Genf (Hochschule für Landschaft, Technik und Architektur), ist stolz, die neuste Version des Biomobile vorstellen zu dürfen. Der Verein Biomobile wurde 2004 mit dem Ziel gegründet, Möglichkeiten einer individuellen Mobilität bei minimalem Verbrauch fossiler Ressourcen zu erforschen. Bis heute hat er drei Prototypen von Fahrzeugen realisiert, die diese Ziele unter Einsatz innovativer Technologien und Materialien erfüllen. Er bietet einen stimulierenden Rahmen für Projekte von Studierenden, namentlich der Studienrichtung Maschinenbau und Mikrotechnik, der hepia. Mehr Info siehe PDF


Electrosuisse: Fachverband zur sicheren Anwendung von Elektrizität

Electrosuisse, Verband für Elektro-, Energie- und Informationstechnik, setzt sich für die Förderung der sicheren, zuverlässigen, wirtschaftlichen und umweltverträglichen Erzeugung und Anwendung der Elektrizität ein. Der Verband bietet Dienstleistungen wie Beratung, Prüfung, Zertifizierung und Weiterbildung für die Elektrobranche an. Mehr Info siehe PDF


Verband e’mobile mit aktueller Marktübersicht zu alternativen Antriebskonzepten

Der 1980 gegründete Verband bietet von Marken und Technologie unabhängige Beratung und Information auf seiner Webseite, in den Publikationen und an Weiterbildungskursen. Am Automobilsalon in Genf gibt er mit seiner Broschüre Ecocars 2014 wiederum einen Überblick über das aktuelle Modellangebot bei den alternativen Antrieben. Das Personal von e’mobile steht für von Antrieb und Marke unabhängige Information und Beratung zur Verfügung. Mehr Info siehe Dossier Autosalon 2014


Weitere Informationen

Susanne Wegmann
Geschäftsleiterin
T +41 (0)31 560 39 93
M +41 (0)79 676 66 30
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Philipp Walser
Stv. Geschäftsleiter, Leiter Fachstelle EV
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