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  Home > Informationen > Pressetexte e'mobile > Pressetexte 2008 > Jahrestagung des Verbands e’mobile zu neuen Antriebssystemen und alternativen Treibstoffen


Jahrestagung des Verbands e’mobile zu neuen Antriebssystemen und alternativen Treibstoffen

Medienmitteilung, 27. August 2008

Mittwoch, 27.8.2008, 10h00 – 15h00, Aula des Jeunes Rives, Espace Louis-Agassiz 1 in Neuchâtel

Elektrofahrzeuge mit und ohne Verbrennungsmotor zur Reichweitenverlängerung stehen immer mehr im Rampenlicht, wenn es um Klimaschonende und verbrauchsarme Fahrzeuge geht. Damiano Bonoli, Vizepräsident des Ecomobile-Clubs im Tessin, gab an der Jahrestagung des Verbands e’mobile einen Überblick über die Entwicklung und die in den nächsten Jahren auf dem Markt zu erwartenden «Plug-in»-Fahrzeuge, Fahrzeuge also, die an der Steckdose Strom «tanken». Dabei ging er sowohl auf Plug-in-Hybrids als auch auf reine Elektrofahrzeuge ein. Referat Bonoli

«Die Stromzukunft ist näher als die Wasserstoff-Gesellschaft»

Prof. Andrea Vezzini von der Berner Fachhochschule Technik und Informatik machte deutlich, dass die weit vorangeschrittene Entwicklung von Hybridfahrzeugen auch im Batteriebereich einiges in Bewegung gebracht hat. Er ging der Frage nach, ob die vorhandenen und in naher Zukunft verfügbaren Batterietechnologien die Markteinführung von reinen Elektroautos nicht beschleunigen. Sein Vortrag zeigte auf, dass die Entwicklungen bei den auf Lithium basierten Batterien schon weit fortgeschritten sind und weiteres Entwicklungspotenzial in naher Zukunft vorhanden ist. Die Stromzukunft ist für ihn deshalb heute näher als die Wasserstoffgesellschaft. Referat Vezzini

Dazu kommt, dass auch die Elektrizitätswirtschaft den Elektroantrieb – sei es in Plug-in-Hybrids oder in reinen Batterie-Elektrofahrzeugen – als wertvolles Mittel zur Steigerung der Energieeffizienz neu entdeckt hat und sich dementsprechend zu Elektrofahrzeugen positiv einstellt. Dies führte Beat Moser, Geschäftsführer swisselectric, aus. Referat Moser

Plattform für Elektrofahrzeuge

Marcel Maurer, der Präsident von e’mobile, ging auf das wachsende Interesse an Elektrofahrzeugen ein. Dass nur sehr wenige solcher Fahrzeuge auf dem Markt angeboten werden, führe vielfach zu einer gewissen Frustration bei den Interessenten. Er schlug vor, dass sein Verband eine Plattform einrichtet. Sie soll in Zusammenarbeit mit der Industrie und der Automobilbranche über die aktuelle Verfügbarkeit von Fahrzeugen und deren Leistungsdaten informieren und die Interessen der potenziellen Anwender bündeln. Referat Maurer

Steigender Anteil von Biotreibstoffen

Dass Elektrofahrzeuge bei den Bemühungen um saubere Mobilität in der Stadt Neuenburg bereits seit Jahren eine wichtige Rolle spielen, zeigte der Vortrag von Christian Trachsel, délégué pour l’énergie de la ville de Neuchâtel. Referat Trachsel

Das Engagement des Kantons Neuenburg für eine effiziente Mobilität zeigte Jean-Luc Juvet, chef du Service cantonal de l'énergie, auf. Referat Juvet

Dabei spielt auch die Nutzung von Biotreibstoffen eine wichtige Rolle. Deren Möglichkeiten und künftige Bedeutung wurden von Arnaud Dauriat von der Forschungsstelle ENERS näher beleuchtet. Speziell auf die Möglichkeit, mit Bioethanol aus Schweizer Holzabfällen den Ausstoss von klimawirksamem CO2 zu senken, ging Felix Stockar, Geschäftsführer der IG BioE, ausführlich ein. Referat Stockar

François Dreyer von der VITEOS SA schilderte schliesslich die Erfahrungen bei der Einführung von Erdgas als Treibstoff in Neuenburg. Er unterstrich insbesondere die Notwendigkeit einer harmonischen Entwicklung zwischen der Zahl der Fahrzeuge und dem Ausbau der Infrastruktur. Referat Dreyer

 
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