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Innovationen aus Schweizer Forschungslabors

Medienmitteilung:  Bern, 16. Juli 2014

Jahrestagung 2014 des Verbandes e’mobile

Die Schweiz engagiert sich stark bei der Forschung zu den alternativen Antrieben. Das zeigt der Verband e’mobile an seiner Jahrestagung 2014 vom 28. August zum Thema «Antrieb im Auto der Zukunft». Drei Referenten stellen ihre Forschungsschwerpunkte sowie verheissungsvolle Technologiekonzepte vor.

Vernetzte Forschung

Andrea Vezzini, Professor für Industrieelektronik an der Berner Fachhochschule in Biel, präsentiert in seinem Referat, wie die Schweizer Universitäten und Fachhochschulen gemeinsam im Mobilitätsbereich forschen. Dabei spielen die elektrischen Antriebe und die Batterietechnologie eine wichtige Rolle. Die Mobilität ist eines von sieben Aktionsfeldern der Swiss Competence Centers for Energy Research (SCCER). Der Aufbau dieser interuniversitär vernetzten Forschungskompetenzzentren erfolgt im Rahmen des Aktionsplans «Koordinierte Energieforschung Schweiz». Damit will der Bundesrat die Energieforschung stärken und Innovationen fördern, die für die nachhaltige Umsetzung der Energiestrategie 2050 nötig sind.

Effizienz auf die Spitze getrieben

Wie sich ein Verbrennungsmotor und ein Elektromotor höchst effizient kombinieren lassen, zeigt Christopher Onder vom Institut für dynamische Systeme und Regelungstechnik (IDSC) der ETH Zürich auf: Der vom IDSC entwickelte Erdgashybrid senkt die CO2-Emissionen auf 59 Gramm pro Kilometer. Das ist nur etwa halb so viel wie bei einem herkömmlichen Motor und entspricht einem Benzinverbrauch von 2,4 Litern für 100 Kilometer. Möglich macht diese Effizienz ein mit Erdgas betriebener Dieselmotor, der an einen kleinen Elektromotor gekoppelt ist. Ein wichtiges Plus des innovativen Motors: Er lässt sich rasch in den Markt einführen, weil für die Serienproduktion die bestehenden Fabrikationsstrassen genügen. Somit stellt er für die Autohersteller eine einfache Möglichkeit dar, Quick-wins bei den CO2-Emissionszielen zu erreichen.

Ohne Fahrer parken und laden

Ulrich Schwesinger vom Autonomous Systems Lab (ASL) der ETH Zürich stellt das Projekt «V-Charge» vor, für das er seit Mitte 2011 forscht. Der Name des EU-Förderprojekts steht für Valet Parking and Charging – frei übersetzt mit Park- und Ladeservice. Die Vision dahinter: Reisende sollen für lange Strecken vorwiegend den gut ausgebauten öffentlichen Fernverkehr benutzen und die verbleibenden Kilometer von den Bahnhöfen bis nach Hause bequem per Elektrofahrzeug zurücklegen. Innerhalb der für das System nötigen Park-and- Ride-Parkplätze steuern die Elektromobile ohne Fahrer Parkfelder und Ladestationen an. So wird das Fahrzeug vom Reisenden bequem per Smartphone-App zum Laden geschickt und bei der Rückkehr ebenso zügig voll aufgeladen zum Abholpunkt dirigiert.

Im abschliessenden Podiumsgespräch diskutieren die drei Referenten über die Zukunftschancen der alternativen Antriebe und die Bedeutung der Schweizer Forschung auf diesem Gebiet.

Die Jahrestagung des Verbands e’mobile findet in Zusammenarbeit mit dem Institut für dynamische Systeme und Regelungstechnik (IDSC) der ETH Zürich statt: am Donnerstag, 28. August 2014, 15.30 Uhr, ETH Zürich, ML H 44, Sonneggstrasse 3, Zürich.

Hinweis an die Redaktionen:

Sie sind herzlich eingeladen, die Veranstaltung zu besuchen und darüber zu berichten. Bitte melden Sie sich dafür bis am 25. August 2014 bei uns an.

Für weitere Auskünfte:

Dr. Susanne Wegmann, Geschäftsleiterin Verband e’mobile, +41 31 560 39 93, swegmann@e- mobile.ch


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